Die literarische Plattform keinVerlag.de
keinVerlag.de/.at/.ch wurde im Jahre 2003 als für jeden zugängliche Plattform zur Veröffentlichung selbst verfasster Texte ins Leben gerufen und beherbergt heute über 100.000 Texte von ca. 2.500 Autorinnen und Autoren.
Seit ihrer Gründung hat die Plattform nach und nach einen heute einmaligen Funktionsumfang gewonnen, so dass sie nicht nur unter den angemeldeten Mitgliedern, sondern auch unter vielen anonymen Mitlesern sehr beliebt geworden ist; dies zeigt sich unter anderem darin, dass wir mittlerweile über 3 Millionen Pageviews pro Monat zu verzeichnen haben.
Informationen zur Entwicklung der Plattform finden sich unter www.keinverlag.de/geschichte.php.
Die Plattform versteht sich nicht als Sammelstelle aller möglichen literarischen Ergüsse, sondern primär als Community, deren Ziel es ist, die Kommunikation innerhalb der Schreibenden zu fördern, den Gedankenaustausch und die Arbeit am Text in den Mittelpunkt zu stellen und dadurch auch die persönliche Entwicklung der Nutzer voranzutreiben. keinVerlag.de versteht sich quasi als Zwischenstation in der Entwicklung vom Leser zum Autor; viele unserer Nutzer schöpfen hier Kraft und Energie, bevor sie sich dann höheren Zielen zuwenden; somit sind viele auch nicht ewig, sondern nur ein paar Monate bis ein paar Jahre bei uns (auch wenn wir stolz auf einen großen Mitgliederstamm an "alten Hasen" blicken können).
keinVerlag.de/.at/.ch wird ehrenamtlich betrieben und finanziert sich durch Spenden seiner Nutzer, die Unterstützung des Vereins keinVerlag e.V. und ein paar Werbeeinnahmen.
Weitere Informationen finden sich unter www.keinVerlag.de oder sortiert auf unserer SiteMap - und wem das noch nicht reicht, der kann uns gerne auch live erleben - wir versammeln uns vom 12.-14.Juni 2009 in Minden zu unserem jährlichen Großen Treffen.
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Das Zentrum junge Literatur Darmstadt
Das Zentrum junge Literatur Darmstadt ist ein Modell der Förderung und Pflege des literarischen Nachwuchses und steht in einer Tradition vor allem zum Wettbewerb um den Leonce-und-Lena-Preis. Es ist eine Einrichtung der Wissenschaftsstadt Darmstadt mit Unterstützung von HSE, Kulturfreunde Darmstadt gGmbH und Darmstädter Förderkreis Kultur e.V.
Seit 1997 wird unter der Leitung des Schriftstellers Kurt Drawert die Darmstädter Textwerkstatt durchgeführt. Dieses Forum für junge Literatur, das inzwischen zu einer anerkannten Instanz der Nachwuchsförderung im Rhein-Main-Gebiet wurde und auch überregional frequentiert ist, bietet die Möglichkeit, sich mit den eigenen Texten im Dialog mit anderen Autorinnen und Autoren kritisch auseinanderzusetzen und theoretisches Grundwissen anzueignen. Am Ende einer jeden Werkstatt findet eine öffentliche Abschlusslesung statt. Außerdem erscheint alle zwei Jahre eine von der Wissenschaftsstadt Darmstadt unterstützte Publikation. Nach Abschluss der Textwerkstatt besteht die Möglichkeit, sich in der von Martina Weber geleiteten „Textwerkstatt 2“ weiterhin zu treffen.
In den nur wenigen Jahren ihres Wirkens sind aus der Darmstädter Textwerkstatt Autoren hervorgegangen, die in renommierten Verlagen debütieren oder angesehene Preise gewinnen konnten und unterdessen zum anerkannten literarischen Nachwuchs zählen.
Die Lesebühne hat Werkstattcharakter und stellt, moderiert von Kurt Drawert, jeweils zwei Autoren vor, die Gelegenheit haben, ihre Texte zu lesen und zu diskutieren. Die Veranstaltungen sind öffentlich und finden im Auditorium des Literaturhauses statt.
Die Darmstädter Textwerkstatt richtet seit Herbst 2008 eine Textwerkstatt U-20 aus. Eingeladen sind Autorinnen und Autoren, die nicht älter als 20 Jahre sind und bereits über Erfahrungen im Umgang mit selbstverfassten literarischen Texten verfügen.
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Der Verein KeinVerlag e.V.
KeinVerlag e.V. ist ein gemeinnütziger Literaturverein, der sich die Förderung von verlagslosen Autorinnen und Autoren auf die Fahnen geschrieben hat, er bietet Möglichkeiten zur literarischen Weiterentwicklung und Veröffentlichung, außerdem ist er eine Anlaufstelle für alle Literaturinteressierten.
So veröffentlichte der Verein keinVerlag e.V. bisher 3 Ausgaben der Zeitschrift „16 Seiten“ mit einer Auswahl von Lyrik und Prosa der bei keinverlag.de angemeldeten Autorinnen und Autoren. Es hat bereits mehrere öffentliche Lesungen gegeben, in Düsseldorf, Papenburg, Essen, Ostrhauderfehn. Der Verein hat außerdem die Lyrik-Anthologie „Herz.Rhythmus.Störung“ herausgegeben.
Ein Schwerpunkt im Verein ist die Jugendförderung. Für eine Jugendanthologie sind die Texte und die Gestaltung bereits fertig gestellt. Es gibt eine eigene Jugendkolumne bei keinverlag.de, außerdem wird dort ein/e „Jungautor/in des Monats“ gewählt.
Neben der Veröffentlichung ihrer eigenen Texte sind Vereinsmitglieder wesentlich bei den regelmäßigen regionalen kV-Treffen und dem großen kV-Jahrestreffen an der Organisation beteiligt. Sie schreiben Kolumnen auf keinverlag.de, sind in der Redaktion zum „Kurztext des Tages“, außerdem veröffentlichen sie zusammen mit anderen Autoren und Autorinnen von keinverlag.de Anthologien und CDs.
Derzeit hat der Verein 76 Mitglieder. Für Vollzahler beträgt der Jahresbeitrag 25 EU, der verringerte Beitrag ist 15 EU jährlich, Mitglieder unter 18 Jahren sind beitragsfrei. Vereinsmitglieder sind auf keinverlag.de werbefrei gestellt.
Nähere Informationen finden Sie unter http://www.keinverlag-ev.de und www.keinverlag.de/verein.php.
Brigitte Gassmann, Vorsitzende, im Februar 2009.
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Die Zeitschrift außer.dem
Die Münchner Literaturzeitschrift außer.dem wurde Ende 1998 gegründet und erscheint momentan jährlich, die nächste Ausgabe (Nr. 16) voraussichtlich im Oktober 2009. außer.dem ist offen für alle Autoren und veröffentlicht Texte, die es außerdem gibt: die Zeitschrift ist vor allem an modernen und zeitgenössischen Texten interessiert, die der (markt)gängigen Lyrik und Prosa überraschende und innovative Textalternativen gegenüberstellen. Der Name steht so gesehen für Texte, die im Literaturbetrieb kaum Beachtung finden. außer.dem publiziert neben Lyrik und Kurzprosa auch experimentelle Texte und ab der Nr. 16 von der Redaktion verfasste Rezensionen. außer.dem enthält keine Werbung, sondern ausschließlich Texte.
Texte (außerhalb des Wettbewerbs) können jederzeit eingesandt werden; Themen sind nicht vorgegeben. Weitere Einsendedetails siehe http://www.ausserdem.de/texttransfer.shtml.
außer.dem ist online bestellbar unter http://ausserdem.de/bestellung.shtml, die aktuelle Ausgabe (Nr. 15) kostet 7,- Euro zzgl. Versandkosten (entfallen beim Abo).
Format: etwas kleiner als DIN A 4, ca. 60 Seiten, ISSN 1613-6713.
Redaktion: Jochen Kunzmann (Grausensdorf/Passau), Sabina Lorenz (München), Armin Steigenberger (München), Christel Steigenberger (München), Thomas Steiner (Neu-Ulm).
Weitere Details zum Profil der Zeitschrift außer.dem finden sich auf www.ausserdem.de.
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